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2015/2016

Gemischter Chor > Presseberichte

Adventliche Weisen stimmten auf Weihnachten ein
Am Samstag, 17. Dezember 2016, sangen der Gemischte Chor und der Chor „Acalanto“ der Chorvereinigung Großheubach auf Einladung der Veranstalter der Engelberger Klosterweihnacht Lieder zur Adventszeit auf dem Engelberg.

Die Plätze in der Engelberger Klosterkirche waren alle besetzt als Franz Knebel, der wieder mit weihnachtlichen Gedanken durch das Programm führte, die Zuhörer begrüßte. Auch wenn es in der Klosterkirche sehr kalt war, erwärmten die Sängerinnen und Sänger sehr bald die Herzen des Publikums mit ihrem Gesang.

Unter der Leitung von Adolf Wagner hatte der Gemischte Chor hinter dem Altar Aufstellung genommen und begann das Programm mit den gefühlvollen Sätzen „Im Dorf, da geht die Glocke schon“, „Es blühen drei Rosen“ und „Es ist ein Ros entsprungen“. Danach erzählte Franz Knebel, was vor 2000 Jahren in Bethlehem geschehen ist.
Der Chor „Acalanto“ unter der Leitung von Matthias Nachbar stand vor dem Altarraum und ließ anschließend die etwas schwungvolleren Lieder „Wieder naht der heil’ge Stern“, „Shine My Candlelight“ und „I See A Star“ erklingen.

Es folgten noch weitere adventliche Weisen wie „Ehre sei Gott“, „Hebe deine Augen auf“, „Heilige Nacht“, „Somebody’s Knocking“, „Freude, Freude macht sich breit“ und „This Little Ligth Of Mine“, verbunden mit Textvorträgen von Franz Knebel.

Das gemeinsam gesungene „Schmückt den Saal mit Palmenzweigen“ beschloss eine schöne, besinnliche Stunde, abseits von Hektik und Stress. In die vierte Strophe des Liedes „Wir sagen euch an den lieben Advent“ stimmten dann auch die Zuhörer ein und bedankten sich mit viel Applaus für die Vorträge.

Mehr Bilder unter:

http://www.meine-news.de/grossheubach/hobby-und-freizeit/adventliche-weisen-stimmten-auf-weihnachten-ein-d18144.html

Pfarrer Kraus in den Ruhestand verabschiedet: Viel für die Gemeinde Großheubach getan

Nach 42 Jahren Amtszeit nahm am Sonntag, 29. Mai 2016, Pfarrer Karl-Josef Kraus Abschied von der Gemeinde Großheubach und der Gemeinde Rüdenau. Um 14 Uhr fand in der Pfarrkirche Großheubach ein festlicher Gottesdienst statt, den der Gemischte Chor der Chorvereinigung musikalisch umrahmte. Anschließend ging es unter den Klängen der Blaskapellen Großheubach und Rüdenau, mit Fahnenabordnungen der Gemeinden und vielen Gläubigen in einer Kirchenparade zum Gemeinschaftshaus. Dort hatte Pfarrer Karl-Josef Kraus alle zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Der Musikverein Rüdenau und die Musikkapelle Großheubach unterhielten musikalisch die Gäste. Den feierlichen Rahmen nutzten die Bürgermeister der beiden Gemeinden Udo Käsmann (Rüdenau) und Günther Oettinger (Großheubach) sowie die Kindergarten- und Hortkinder mit ihren Erzieherinnen, Vertreter von Einrichtungen und Vereinen Pfarrer Kraus für sein Wirken in den Orten zu danken.

Die Pfarrgemeinde Großheubach vertrat Gernot Winter als Vorsitzender der Kolpingsfamilie. Er streifte noch einmal das Wirken von Pfarrer Karl-Josef Kraus. In knapp 42 Jahren habe sich einiges angesammelt, was nun zum Umzug in die Hand genommen, angeschaut und beurteilt werden muss – was kommt mit nach Erlenbach (dorthin wird Pfarrer Kraus umziehen) und was wird ausrangiert. Dieses Bild passe laut Gernot Winter ganz gut zum heutigen Tag: Als Pfarrer von Großheubach, als Präses der katholischen Verbände habe sich auch einiges angesammelt, was nun quasi in die Hand genommen, angeschaut und beurteilt werde – „was kommt ins Tröpfen und was kommt ins Kröpfchen?“

Zahlen und Fakten
Pfarrer Kraus habe in seiner Amtszeit knapp 1.300 Menschen – meist Kinder, aber auch einige Erwachsene – getauft; etwas mehr als 2.200 Kommunionkinder zur Erstkommunion geführt; knapp 500 Ehen von Großheubachern geschlossen; etwas über 1.600 Verstorbene beerdigt; etwa 11.500 Eucharistiefeiern mit der Gemeinde gefeiert.

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Fahnenabordnung: Inge Zipf, Gerhard Knapp, Susanne Flicker

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Aspekt „Das gehört ins Töpfchen“
Ein Pfarrer sei Leiter, nämlich Leiter einer Pfarrei oder heutzutage einer Pfarreiengemeinschaft, so Winter. Dieser Leitungsdienst werde auch und gerade in der Liturgie von den Gläubigen wahrgenommen. „Die würdige Feier der Liturgie war Ihnen, lieber Pfarrer Kraus, ein großes Anliegen. Das hat man immer wieder gespürt. Wer ab und zu mal fremdgeht, also woanders Gottesdienste besucht, der weiß es zu schätzen, dass unser Pfarrer die drei Hauptgebete sowie die singbaren Teile des Hochgebets singt, was wesentlich feierlicher ist, als das manchmal woanders zu hörende, nur gesprochene Wort. Sie singen gut und Sie singen gern!“, betonte er. In der Feier der Liturgie sei aber auch das gesprochene Wort wichtig. „Ihre Predigten, werter Herr Pfarrer Kraus, werden geschätzt: Das Evangelium ins Heute zu übersetzen ist eine Kunst, die Sie beherrschen!“

Ein Pfarrer sei aber nicht nur Leiter sondern auch Begleiter, so Winter. Gerade als Präses der katholischen Verbände, aber auch in Gremien der Pfarrei musste er oft den Spagat zwischen „führen“ und „laufen lassen“ schaffen. Viele schätzten, dass von ihm nie ein generelles „Nein“ zu hören gab. Er habe auch den Mut aufgebracht, neue Wege zu gehen: Er initiierte einen Kreis von Wohnviertelhelferinnen, der Pfarrbriefe austrägt und teils Geburtstagsgratulationen übernimmt. Er beschloss einen zweiten Katholischen Kindergarten mitzutragen. Er fand Teams, die als Laien die Taufvorbereitung übernahmen. Er erlaubte jungen Christen, eigenverantwortlich Gottesdienste vorzubereiten und diese auch (mit Pfarrer) in der Pfarrkirche mit als Jugendgottesdienst oder auch als Taizè-Gebet ohne Pfarrer als Vorsteher zu feiern. Die Ministranten durften ihre Dienste eigenständig organisieren.

Pfarrer Kraus habe aber auch bei den Vorbereitungsarbeiten – im Blaumann - für den Kindergarten St. Elisabeth mitgeholfen. „Die Art und Weise, wie Sie uns begleitet haben, würde ich also auch ins Töpfchen sortieren!“ betonte Winter. „Danke für all Ihre Arbeit, Danke für all Ihre Sorge und Mühe, Danke für all Ihr Engagement für uns und mit uns aber auch Danke für all die geselligen Stunden mit Ihnen. Wir wünschen Ihnen für Ihren Ruhestand alles Gute und Gottes reichsten Segen für Ihren weiteren Lebensweg“.

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Chorvereinigung Großheubach gestaltete erste Engelberger Klosterweihnacht mit


Auf Anfrage der Veranstalter der 1. Engelberger Klosterweihnacht gestaltete die Chorvereinigung mit ihren Chorgruppen am Samstag, 19. Dezember und Sonntag, 20. Dezember, die „Engelbergweihnacht“ mit.
Mit „Eckgesängen“ auf dem Weihnachtsmarkt machte der Chor „Acalanto“ unter der Leitung von Matthias Nachbar, am Samstagnachmittag auf das bevorstehende weihnachtliche Singen in der Kirche aufmerksam.
Um 18 Uhr, sangen dann der Gemischte Chor unter der Leitung von Adolf Wagner und der Chor „Acalanto“ als Projektchor mit dem Chor „Concordia – The next Generation“ unter der Leitung von Matthias Nachbar „Lieder zur Weihnachtszeit“. Die festlich geschmückte Klosterkirche auf dem Engelberg war voll besetzt. Mit passenden Gedichten zu den weihnachtlichen Gesängen führte Franz Knebel durch das Programm. Das Publikum bedankte sich mit viel Applaus für die schöne besinnliche Stunde.

Im Hintergrund der Gemischte Chor, vorne der Projektchor "Acalanto" und Concordia Rück-Schippach "The next Generation"

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Margot Kehl zur Ehrenvorsitzenden der Chorvereinigung Großheubach ernannt - Langjährige treue Mitglieder geehrt

Am Samstag, 12. Dezember 2015, fand die Weihnachtsfeier des Gemischten Chores der Chorvereinigung Großheubach im Gasthaus „Zum goldenen Fass" statt. Diesen feierlichen Rahmen nahm der Chor zum Anlass langjährigen Mitgliedern zu danken.
Nach der Begrüßung der Gäste durch die Sprecherin des Gemischten Chores Josemarie Schmitt, eröffneten die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Adolf Wagner den Ehrungsblock mit dem „Danklied". 1. Vorsitzende Vera Zöller, 2. Vorsitzende Andrea Stapf und Kassiererin Beate Munz verlasen anschließend die Laudatio auf die ehemalige Vorsitzende Margot Kehl.

Hohe Anerkennung für unermüdlichen Einsatz
Margot Kehl ist seit 30.11.1962 aktive Sopran-Sängerin und Mitglied der Chorvereinigung Großheubach. Ab 1964 war sie Notenwartin, von 1966 bis 2003 übte sie das Amt der Schriftführerin aus. Von 2003 bis März 2015 führte sie die Chorvereinigung als amtierende 1. Vorsitzende. Somit hat sie ohne Unterbrechung mehr als – unglaubliche -  50 Jahre aktiv in der Vorstandschaft der Chorvereinigung Großheubach gewirkt.
Mit Weitblick und großer Schaffenskraft wirkte sie in dieser Zeit zuverlässig als unermüdlicher "Motor", der den Verein stets zu Höchstleistungen antrieb. Neben ihrem hohen Anspruch an sich selbst begeisterte sie mit ihren kommunikativen Fähigkeiten und ihrem Organisationstalent. Besondere Verdienste erwarb sie sich vor allem bei der Vorbereitung und Durchführung der Chorfeste zum 100-jährigen, 125-jährigen und 140-jährigen Jubiläum der Chorvereinigung. Ebenfalls bei der Kontaktpflege zu den zahlreichen in- und ausländischen Chören, die die Chorvereinigung zu Gast hatte.
Sie setzte sich auch für den Aufbau des Kinder- und Jugendchores und der Gründung des Chores "Acalanto", ein. Mit dieser Weichenstellung trug Margot Kehl gemeinsam mit dem damaligen ersten Vorsitzenden Alfred Oettinger maßgeblich dazu bei, dass die Chorvereinigung Großheubach bestens aufgestellt in das neue Jahrtausend starten konnte.
Darüber hinaus gehörte Margot Kehl von 1979 bis 2005 als Frauenreferentin auch der Vorstandschaft des Sängerkreises Miltenberg an. Damit nicht genug: von 1997 bis 2007 übte sie dort auch das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden aus.
Das Amt der Frauenreferentin im Sängerkreis übernahm sie übrigens in einer Zeit, als auf diesem Gebiet noch echte Pionierarbeit zu leisten war. Sie verstand es zu "Netzwerken" und die richtigen Kontakte zu knüpfen - dabei hatte sie immer ein offenes Ohr für alle großen und kleinen Sorgen der Sängerinnen und natürlich auch der Sänger.
Durch ihren herausragenden Einsatz erwarb sie sich auch die Anerkennung des Maintal-Sängerbundes und des Landkreises Miltenberg. 1987 erhielt sie bereits die Silberne Ehrennadel des Maintal-Sängerbundes für 25jährige Mitgliedschaft in einem Chor, 1993 die Ehrenurkunde und Ehrenmedaille in Gold des Landkreises für besondere Verdienste im Verein. Es folgte eine Dankurkunde des Maintal-Sängerbundes für 15jährige Tätigkeit in einer Vorstandschaft und im Jahr 2000 der Ehrenpreis des Landkreises Miltenberg.
Selbstverständlich ist sie mittlerweile auch im Besitz der Goldenen Ehrennadel des Maintal-Sängerbundes für 50jährige Mitgliedschaft in einem Chor. Am 17.3.2010 wurde ihr mit der Karl-Friedrich-Leucht-Medaille die höchste Auszeichnung des MSB verliehen. Seit Dezember 2012 ist Margot Kehl Ehrenmitglied der Chorvereinigung Großheubach.
„Und heute, liebe Margot, freuen wir uns, dir eine weitere Auszeichnung überreichen zu dürfen. Wir danken dir herzlich für all deine Arbeit für und mit der Chorvereinigung und freuen uns, dich heute zur Ehrenvorsitzenden ernennen zu dürfen", betonte Vera Zöller und überreichte die Ehrungsurkunde.

Dank für 40 und 60 Jahre aktives Singen
Nach dem Vortrag des Liedes „Lobe, Lobe", standen weitere Ehrungen auf dem Programm. Die Vorsitzende dankte Susanne Flicker und Karl Zink für 40 Jahre und Gerhard Knapp für 60 Jahre aktives Singen.
Seit 40 Jahren singt Susanne Flicker in der Chorvereinigung Großheubach und wurde im Mai 2015 mit der goldenen Ehrennadel des MSB ausgezeichnet. „Von Anfang an brachte sie sich in vorbildlicher und vielfältiger Weise mit ein und gestaltete die Kernstrukturen der Chorvereinigung mit", so die Vorsitzende Vera Zöller. „Die Jugendbetreuung übernahm sie verantwortungsvoll bereits von 1978 bis 1982 und ab 1994 bis heute. Von 1980 bis März 2003 war sie darüber hinaus als Notenwartin, von 1992 bis Februar 1998 als Beisitzer in der Vorstandschaft tätig. Auch die Aufgabe der Fahnenbegleitung wurde von ihr schon von 1988 bis 1990 und ab 1994 bis heute gerne übernommen. Seit März 2003 ist sie als zuverlässige Schriftführerin der Chorvereinigung nicht mehr wegzudenken. Dieses Amt übt sie seit Februar 2005 übrigens auch im Sängerkreis Miltenberg aus.
Dahinter steckt viel Arbeit, die man nicht sieht – zahllose Stunden am PC die für Pflege und Aktualisierung der Mitgliederverwaltung und unserer Internetseite erübrigt werden müssen. Protokolle, Ankündigungstexte und Nachberichte von Konzerten, Ständchen und anderen Veranstaltungen, die formuliert werden müssen, Bilder die darauf warten bearbeitet zu werden und, und, und …


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Besonders viel Herzblut steckt Susanne aber seit 1997 in ihre Arbeit als Betreuerin des Kinder- und Jugendchores. Seit April 2007 ist sie auch Chorleiterin der
Chorstufe 1 des Kinderchors. Bei all diesen ehrenamtlichen Tätigkeiten ist es nicht verwunderlich, dass auch Susanne bereits eine ganze Reihe von Auszeichnungen erhalten hat: 1992 vom Maintal-Sängerbund für 15 Jahre an verantwortlicher Stelle im Chor,  1993 folge eine Ehrung des Landkreises Miltenberg für besondere Verdienste um den Chorgesang. Im Jahr 2000  erhielt sie vom MSB die silberne Ehrennadel für 25 Jahre aktives Singen und in diesem Jahr für 40 Jahre die goldene Ehrennadel.

Karl Zink, 40 Jahre

Ebenfalls mit der goldenen Ehrennadel des Maintal-Sängerbundes wurde Karl Zink für 40 Jahre aktives Singen in diesem Jahr ausgezeichnet. Die silberne Ehrennadel für 25 Jahre ist natürlich ebenfalls schon seit längerem in seinem Besitz.
Bereits 1948 wurde er Mitglied im Kleinheubacher Chor, dem er bis Ende 1959 angehörte.
Nach seinem Umzug auf die andere Mainseite trat er am 30.11.1984 in die Chorvereinigung Großheubach ein, der er bis heute treu geblieben ist.

Gerhard Knapp, 60 Jahre
Auf sage und schreibe 60 Jahre aktives Singen kann Ehrenmitglied Gerhard Knapp zurückblicken. Auch er brachte sich mit großem Engagement immer gerne in die Chorgemeinschaft ein, als Notenwart von 1960 bis 1962 und wieder von 1972 bis 1980. Von 1964 bis 1972 war er als Beisitzer Mitglied der Vorstandschaft.
Von 1996 bis heute hat er das Amt des Bannerträgers inne, das er verantwortungsvoll und zuverlässig nun also schon fast 20 Jahre ausführt.
Neben den Ehrungen des Maintal Sängerbundes für 25 Jahre und 40 Jahre aktives Singen erhielt er bereits 2005 vom Deutschen Chorverband eine Auszeichnung in Gold für 50 Jahre aktives Singen, im gleichen Jahr wurde er auch zum Ehrenmitglied der Chorvereinigung Großheubach ernannt.
Dieses Jahr folgte nun eine weitere Auszeichnung in Gold, die der  Deutsche Chorverbandes für 60 Jahre überreichte.

190 Jahre aktives Singen
„Haben Sie mitgezählt – wir haben heute mit den vier Geehrten gerade über 190 Jahre Engagement, Erfahrung und aktives Singen in unserer Chorvereinigung geehrt. Und diese sind ja kein Einzelfall, viele unserer Sängerinnen und Sänger sind schon mehrfach für ihre langjährige Treue ausgezeichnet worden. Ich finde, das ist in unserer heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich und wir können uns wirklich glücklich schätzen, dass wir solche treuen und engagierten Mitglieder in unseren Reihen haben. Darum gilt mein Dank zum Abschluss Ihnen allen – und zwar jedem einzelnen von Ihnen. Denn was wäre die Chorvereinigung ohne Sie und ihr Mitwirken", resümierte die Vorsitzende.
Ihr Dank galt auch dem Vorstandsteam und Chorleiter Adolf Wagner sowie Vizedirigent Robert Müller.

Ein weihnachtliches Programm mit Liedern, Geschichten und Gedichten, von den Chormitgliedern gestaltet und von Franz Knebel zusammengestellt, beendete den Abend.

Bei der Weihnachtsfeier des Kinder- und Jugendchors am nächsten Tag, Sonntag, 13. Dezember 2015, im Gasthaus „Adler", dankte Vorsitzende Vera Zöller Lisa-Marie Dosch für 10 Jahre aktives Singen im Jugendchor.

Susanne Flicker

Von links: 1. Vorsitzende Vera Zöller, Ehrenvorsitzende Margot Kehl, die Geehrten: Karl Zink (für 40 Jahre), Susanne Flicker (für 40 Jahre), Gerhard Knapp (für 60 Jahre)

1. Vorsitzende Vera Zöller überreicht der neuen Ehrenvorsitzenden Margot Kehl die Urkunde.

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