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2013/2014

Chor "Acalanto" > Presseberichte

„Applaus, Applaus" für ein gelungenes Konzert des Chors „Acalanto"
Zu einem großartigen Erfolg wurde das Konzert des Chors „Acalanto" der Chorvereinigung Großheubach am Samstag, 15. November 2014. Zum letzten Mal präsentierten sich die Sängerinnen und Sänger unter ihrem Chorleiter Joachim Schäfer. Dieser hatte die „Highlights" aus den vergangenen 14 Jahren in einem abwechslungsreichen Programm zusammengestellt.
Zu Beginn zog die Sängerschar singend mit „Heaven Is A Wonderful Place" in das vollbesetzte Foyer der Grund- und Mittelschule Großheubach ein. Nach der anschließenden Begrüßung durch die 2. Vorsitzende der Chorvereinigung Großheubach Andrea Stapf, übernahmen Vera Zöller und Andreas Poser die Moderation. Locker, mit kleinen lustigen Anekdoten aus dem bisherigen Chorproben und Wissenswertem über den Chorgesang, sorgten sie für kurzweilige Übergänge zu den einzelnen Chorblöcken, die unter den Themen „Geistliche Musik", „Freundschaft", „Liebe", „Comedian Harmonists" und „Abschied" standen.
Sicher in Intonation und ausdrucksstark sangen die „Acalantos" unter dem Dirigat von Joachim Schäfer „I Don’t Know How To Love Him" und „The Majesty And Glory Of Your Name". Unter dem Block „Freundschaft" erklangen gefühlvoll vorgetragen „Bridge Over Troubled Water" und „You’ve Got A Friend". Zu den gesanglichen Höhepunkten zählte das folgende Stück „Applaus, Applaus", zu dem die Sänger/innen selbst die Begleitung zu den Solostimmen von Corinna Flicker und Vera Zöller zusammengestellt hatten. Das Publikum sparte danach auch nicht mit Applaus.
Während das „Halleluja", bekannt aus dem Film „Shrek", noch zu den "älteren" erlernten Liedstücken des Chors gehörte, präsentierten die Sängerinnen und Sänger mit „Someone Like You", und  „Haven’t Met You Yet" zwei neueinstudierte Lieder aus der Pop-Musik und steigerten die Stimmung im Saal mit „I’m Yours", das mit Andreas Poser als Solist die Zuhörer begeisterte. Mit viel Schwung und Elan folgten die Stücke „Schöne Isabella" und „Wochenend und Sonnenschein" von den „Comedian Harmonists".
Danach hieß es Abschied nehmen: Nicht nur das Konzert ging seinem Ende zu, sondern auch die Leitung des Chors durch Joachim Schäfer als Dirigent. Mit den Worten „Ein Schäfer verlässt seine Herde" begann die Vorsitzende der Chorvereinigung Großheubach Margot Kehl ihre Danksagung an Joachim Schäfer.

Zum letzten Mal gab der Chor "Acalanto" unter Leitung von Joachim Schäfer ein Konzert. Neuer Dirigent wird Matthias Nachbar.


Im Jahr 2000 habe er nach der Gründung des Chors Acalanto die Aufgabe übernommen, aus den sangeswilligen zum großen Teil unerfahrenen jungen Frauen und Männern einen Chor mit einem harmonischen Chorklang zu formen. Dies sei im bestens gelungen und man habe ihm viel zu verdanken. Sie überreichte ihm eine „Note" aus Holz geschnitzt als Erinnerungsgeschenk an seine Chorsängerinnen und Chorsänger. Aber man habe schon einen neuen Dirigenten gefunden, so die Vorsitzende. Sie stellte Matthias Nachbar vor, der den Chor künftig leiten wird. Auch Großheubachs Bürgermeister Günther Oettinger dankte dem langjährigen Dirigent Joachim Schäfer und gab zu bedenken, was gewesen wäre, wenn sich keine Sängerschar und kein Dirigent damals zusammengefunden hätten: „Wir wären heute nicht hier und könnten nicht dem wundervollen Chorgesang zuhören".
Die „Acalantos" nahmen anschließend Abschied mit dem Lied „Hollywood Hills", doch die begeisterten Zuhörer ließen den Chor erst nach zwei Zugaben – „Bohemian Rhapsody" und „Bridge Over Troubled Water" - von der Bühne. Begleitet wurde der Chor bei allen Stücken am E-Piano von Markus Heinrich.

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Chöre und Orgel vermittelten Osterfreude
GROSSHEUBACH. Unter dem Motto „Dies ist der Tag“ präsentierten zwei Chöre am vergangenen Sonntagnachmittag (14. April 2013) ein eindrucksvolles Osterkonzert in der Pfarrkirche in Großheubach.
Unter Leitung von Joachim Schäfer und assistiert an der Orgel von Markus Heinrich zogen mit mehr als einem Dutzend Beiträgen der Chor „Acalanto“ der Chorvereinigung Großheubach 1869 e.V. und der Gesangsverein „Concordia“ Rück-Schippach alle Register ihres Könnens von gregorianischen Gesängen über klassische bis neuzeitliche Werke.
Im Wechselspiel zwischen Hauptaltar und Empore ertönten Arrangements beispielsweise von Guillaume Dufay, David German, Christopher Tambling oder Andrew Lloyd Webber. Viel Applaus war den Interpreten zwischen den faszinierenden Beiträgen und am Schluss sicher.
rsc. / Foto Roland Schönmüller

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